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Klimareport M-V zeigt deutlichen Trend der Erwärmung

Nr.236/18 | 11.09.2018 | EM | Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung


Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat im Auftrag des Energieministeriums den „Klimareport Mecklenburg-Vorpommern“ erstellt. Energieminister Christian Pegel und der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, Dr. Paul Becker, stellten diesen heute (11.09.2018) in Schwerin vor.    
„Mecklenburg-Vorpommern steckt bereits im Klimawandel. Seit 1881 ist es deutlich wärmer geworden: Die Jahresdurchschnittstemperatur ist um 1,3 Grad Celsius gestiegen, es gibt mehr Sommertage und weniger Frosttage. Die Jahresniederschlagshöhe hat um fast neun Prozent zugenommen. Diese Zunahme fand allerdings besonders ausgeprägt in den Wintermonaten statt. Den Trend zu mehr Winterniederschlägen finden wir auch in den Projektionen für die Zukunft. Für die Sommermonate hingegen geben die Projektionen insbesondere für die zweite Hälfte des Jahrhunderts Hinweise auf eine mögliche Zunahme von Trockenperioden“, sagt Dr. Becker.   
„Der Klimareport stellt eines unmissverständlich heraus: Wir müssen uns auf weitere Klimaänderungen einstellen. Ein Weitermachen wie bisher kann keine Option sein“, so Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel. 
Den Text können Sie unter Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Nr. 236/18 vom 11.09.2018 weiterlesen oder den folgenden Link in Ihrer Browser-Adressleiste einfügen:
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Aktuell/?id=142533&processor=processor.sa.pressemitteilung